What the…?

So, seit heute läuft der not at home Teil meines Urlaubs. All teh feelz, ey. 

Heute Nacht bin ich aufgewacht und hatte einen dieser „Was zur Hölle machst du da eigentlich?“ Momente. Die habe ich zum Glück nicht mehr so oft, aber manchmal eben doch. Da wird mir plötzlich die Ungeheuerlichkeit dieses Unterfangens „Transition“ bewusst, in das ich mich da begeben habe.

Ich schrumpfe auf die Größe eines Stecknadelkopfs zusammen angesichts der absurd großen Dimensionen dieses Wagnisses. Ich habe Panik für einen Moment. Dann ist er wieder vorbei, aber das Gefühl holt mich noch ein paar Mal ein den Tag über, zusammen mit der Trauer darüber, dass dieser Urlaub irgendwie der Beginn eines Lebens ohne meinen Mann ist. Das fühlt sich sehr leer und traurig an. Ich kämpfe ein paar Mal mit Tränen, die ich mir dann doch nicht erlaube fließen zu lassen.

Derweil textet mein Mann mich über einen Messenger zu. Er hat wirklich ein Gespür dafür, wie er es mir noch ein bisschen schwerer machen kann.

Naja. Morgen geht’s bergauf – die erste Tour steht an. Und bis dahin gucke ich ein bisschen raus aufs Meer.

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