Der große Blog-Award-Mashup-Post

Ich bin im Lauf des letzten Jahres für den einen oder anderen Blog-Award nominiert worden (es waren der Liebster und der Versatile Award dabei) \o/. Vielen Dank noch mal hierfür an Luise von „Missbrauch, Folgen und der Weg“, Plejade von „Angst und Liebe“ und IamnotJanina vom gleichnamigen Blog – und ich bin sicher es gab noch eine weitere Nominierung, die ich aber nicht mehr gefunden habe *schäm*.

Zum Zeitpunkt der Nominierungen hatte ich nicht so richtig den Kopf frei dafür und hab deswegen nicht mitgemacht – aber heute präsentiere ich mal einen großen Mashup ;-). Ich werde niemanden neu nominieren. Dafür habe ich mir aber vorgenommen endlich mal eine „Blogroll“ zu machen von den Blogs die ich regelmäßig lese. Es würde mich sehr freuen, wenn ihr da mal reinklickt und vielleicht etwas für Euch Neues entdeckt.

Die Regeln des Liebster Awards (11 Fragen) und des Versatile Awards (7 Dinge über mich) sind ja unterschiedlich. Ich mische jetzt einfach Fragen und random facts frei nach Schnauze durch :D.

Content note: Spinne bei Random fact #2 (keine Bilder, versprochen)

Bist du zufrieden damit, wie dein Leben gerade läuft?

Uff. Klares Jein ;-). Ich denke, im Rahmen des Möglichen läuft es gerade sehr gut. Aber trotzdem lebe ich nicht das Leben, das ich mir für mich gewünscht hätte. Aber jetzt ist es so, wie es eben ist und ich finde einen Weg mich damit zu arrangieren. Ob es jemals ein subjektiv als „gut“ empfundenes Leben wird? Vielleicht.

Random fact #1: Ich habe eine ziemlich große Sammlung „Wal-Kram“

Es gibt eine biografische Besonderheit (über die ich jetzt hier nichts verraten möchte) die dazu geführt hat, dass ich Sachen mit „Walbezug“ sammele. Ich habe ziemlich viele Bilder, Postkarten, Comics, (Bilder)Bücher, Figürchen… you name it :D. Auf einer USA-Reise vor vielen Jahren bin ich auch nach Nantucket und New Bedford gereist. Von dort aus starteten früher die Walfang-Schiffe und es gibt dort für Walfans wie mich viel zu entdecken :-).

Freust Du dich darüber, nominiert zu werden?

Ja! Auch wenn ich ziemlich lange gebraucht habe, um darauf zu reagieren freut es mich, das ihr an mich denkt und offenbar gerne was von mir lest.

Gibt es einen Wunsch, den Du an deine Leser*innen hast, bzgl. ihres Umgangs mit deinem Thema; dir und anderen Menschen, die von deinem Thema betroffen sind?

Ich wünsche mir Offenheit und Lernbereitschaft, beziehungsweise eine Bereitschaft Dinge die für gewöhnlich als „(natürlich) gegeben“ angesehen werden auch mal zu hinterfragen.

Hast du einen echt peinlichen Lieblingssong von dem sonst niemand weiß? Und wenn ja: Dürfen wir ihn erfahren?

Weiß nicht, ob mir das wirklich peinlich sein muss, aber ich hab eine Weile lang Deichkind „Bück dich hoch“ quasi in Dauerschleife gehört. Das war eine Zeit, in der ich in einem Job war, der mich total an meine Grenzen bis kurz vor ein Burnout gebracht hat. Der Song drückt ziemlich gut aus, wie ich die Zeit damals erlebt habe mit dem ganzen Druck von allen Seiten.

Random fact #2: Ich habe eine Katzenallergie

Und zwar ziemlich schlimm und hartnäckig. Das macht mich oft extrem traurig, weil ich mir schon immer gewünscht habe Katzen halten zu können. Gerade in Zeiten in denen ich nicht gut drauf bin ist dieser Wunsch sehr stark und ich stelle mir vor, dass mir Katzen Nähe und Trost spenden könnten. Nach dem letzten Versuch Katzen zu finden auf die ich nicht allergisch reagiere, habe ich ziemlich viele Tränen vergossen als klar war dass es nichts wird. Danach ist dann eine haarige Alternative bei mir eingezogen – eine Brachypelma smithi, eine Vogelspinnenart. Die ist auch flauschig irgendwie ;-).

Ist es dir wichtiger, für dich selbst zu schreiben – oder für deine Leser*innen?

Hmmmm – ich würde glaube ich auch schreiben, wenn niemand mitlesen würde. Das schreiben hilft mir, Dinge zu verarbeiten und für mich klar zu bekommen. Aber ich freue mich total, dass Menschen mitlesen, mitfiebern und mir Mut machen oder sich mit mir freuen!

Liest Du lieber anderer Menschen Blogs die ein völlig anderes, dir fremdes Thema haben? Oder eher jene ähnlich denkender/fühlender Menschen?

Beides irgendwie :-). Trans* und queere Blogs oder Blogs zum Thema Depression lese ich, weil es mir gut tut zu sehen dass ich nicht allein bin mit meinen Themen. Aber ich lese auch viele Blogs zu Themen, mit denen ich in meinem Alltag wenig oder keine Berührung habe – das ist eine riesige Bereicherung für mich und ich mag meine kleine Blog-Bubble unglaublich gern! Allerdings haben glaube ich alle Blogs die ich lese eins gemein: sie werden von Menschen geschrieben, die auch irgendwie „kämpfen“ müssen und/oder in den Blogs ihre persönliche Entwicklung dokumentieren mit allen Auf und Abs.

Randfom fact #3: Mit 20 habe ich den Motorradführerschein gemacht

Ich glaube, es war eine Trotzreaktion darauf, dass mein erster Freund mit mir Schluss gemacht hatte – mit ihm war ich gemeinsam Motorrad gefahren, halt als Sozius. Ich habe dann viele Jahre eine Honda CB500 gefahren, bis ich meinen noch-Mann kennengelernt habe und zu ihm gezogen bin. Da habe ich dann das Motorrad ver- und einen uralt Smart ge-kauft, weil ich ein etwas wetterunabhängigeres Fortbewegungsmittel brauchte (mit öffentlichem Nahverkehr ist es hier sehr, sehr mühselig).

Was kotzt dich so richtig an?

Die Normalisierung von rechten Ansichten, das Ignorieren bzw. die Verharmlosung rechter Gewalttaten, das „Fischen am rechten Rand“ von Seiten der sogenannten „etablierten“ und „bürgerlichen“ Parteien. Ich hab eine solche Wut und ziemlich viel Angst.

Was machst du, wenn du nicht einschlafen kannst?

Hörbücher hören. Meistens Harry Potter in der englischen Fassung – großartig gelesen von Stephen Fry. Ein Wunder eigentlich, dass ich die noch nicht auswendig kann :D.

Welches Lied läuft bei dir momentan rauf und runter?

Gar keins. Irgendwie hat Musik momentan nicht so einen großen Platz in meinem Leben. Aber vielleicht ist das ganz gut, weil Musik oft schwierige Gefühle für mich transportiert oder bei mir auslöst.

Wenn Du leben könntest, wie Du wölltest – wie sähe dein Leben dann aus?

Ich würde aussteigen und irgendwo als Selbstversorger mit meiner Herde Alpacas leben. Auf den Äußeren Hebriden oder so. Nur Internet brauch ich :D.

Wie geht es dir heute?

Ganz gut! Die Schmerzen sind heute erträglich und ich fühle mich etwas wacher als die letzten Tage.

Wie machst du die Welt ein Stück besser?

Ich versuche es mit der Methode „Kleinvieh macht auch Mist“ ;-). Den Mund aufmachen gegen Diskriminierung/Menschenfeindlichkeit wo es geht; nicht überall mit dem Auto hinfahren; so oft wie möglich fair produzierte Kleidung kaufen; Menschen unterstützen, die Unterstützung wünschen (finanziell oder anders) soweit es mir möglich ist.

Sonnenschein

Nach Luises Kommentar denke ich mal wieder über diesen Impuls nach, den ich immer habe: mich dafür zu entschuldigen, wenn es mir schlecht geht und Besserung in Aussicht zu stellen  – wesentlich getrieben durch die Angst, dass Menschen mir den Rücken zukehren, dass ich sie vergraule, wenn sie mitbekommen, wie schlecht es mir geht. Weil ich zu schwierig bin, zu kompliziert und zu kaputt, als dass es für sie erträglich wäre. Weil ich anderen Menschen Kraft rauben könnte, was angesichts der eigenen Angst, nicht genug Kraft für mein Leben zu haben, ziemlich schwer wiegt.

Das ist ein Grund, warum ich es im analogen Leben meist vermeide „so richtig“ durchblicken zu lassen, wie ich mich fühle. Ein Mensch, in den ich irgendwann genug Vertrauen gefasst hatte, um zu glauben, dass er das aushalten kann war mein Mann. Das war in der Zeit, in der es mir körperlich und psychisch durch die Nahrungsmittelunverträglichkeiten und die Erschöpfung schlecht ging. Auch da hatte ich immer diese Angst, ihn zu überfordern. Auch da war immer dieser Gedanke er habe „was besseres verdient“ als mich. Aber er war immer da. Gute und schlechte Zeiten und so.

Und nun halt doch nicht mehr. Ich glaube, das hat mich nochmal mehr erschüttert, als nach so langer Beziehung ohnehin zu Erwarten gewesen wäre – weil ich bei dem einen Menschen, bei dem ich mich getraut habe, meine Deckung komplett fallen lassen, nun doch erlebe, dass ich „zu viel“, „zu schwierig“ bin, um es noch aushalten zu können. (Ich weiß, dass ich damit Tatsachen verdrehe, weil es bei der Trennung im Kern nicht um „zu schwierig“ geht, sondern halt um Fragen von Geschlecht und sexueller Orientierung).

Diese Angst, dieses Gefühl, dass ich Leute überfordere sitzt so tief. Und entsprechend gibt es eine Stimme in mir, die mich anschreit und sagt „get a fucking grip“, wenn es mir schlecht geht. Halt auch, weil ich denke, dass es das ist, was die anderen insgeheim denken oder mir sagen würden, wenn sie wüssten, wie ich mich fühle.

Und weil ich das alles eben in der nicht-virtuellen Welt fast gar nicht kommunizieren kann, ist diese virtuelle Raum umso wichtiger für mich.

Note to self:

It’s my party, and I’ll cry if I want to.

11 Fragen. 11 Antworten. Und 2 Nominierungen :-)

Der sehr hörenswerte PsychCast hat meinen Blog beim Liebster-Award nominiert.

*Hust* Ihr wisst schon, dass ich mit positiver Aufmerksamkeit gar nicht umgehen kann? ;-)

Aber ich habe mich sehr darüber gefreut und beantworte gerne die Fragen, die ich gestellt bekommen habe! Denn mal los:


1. Wann genau hatten Sie die Idee einen Blog zu starten (Schlüsselmoment)?

So genau kann ich das gar nicht sagen. Der Blog hatte im letzten Jahr ein oder zwei nicht-öffentliche „Vorgänger“. Irgendwann habe ich dann spontan entschieden noch mal neu anzufangen und los ging’s! Es war aber wahrscheinlich schon auch der Moment, in dem ich entschieden habe, dass sich in meinem Leben etwas ändern muss und dass ich mich auf den Weg mache in Richtung „richtiges Geschlecht“.

2. Von wem wissen Sie alles, dass sie ihren Blog lesen?

Ich weiß es von einigen Menschen, die ich „nur“ virtuell kenne (vorwiegend über Twitter). Meines Wissens liest niemand mit, der_die mich im „richtigen Leben“ kennt. Im Moment fühle ich mich mit der (zumindest scheinbaren) Anonymität, die das Internet mir ermöglicht, ganz wohl. Prinzipiell wäre es aber kein Beinbruch, wenn Menschen mitlesen würden, die ich auch persönlich kenne. Zwar bin ich noch nicht überall geoutet, aber die Menschen, die mir wichtig sind, wissen Bescheid über meine Transidentität.

3. Wieviel Zeit verbringen Sie mit dem Bloggen?

Das ist sehr unterschiedlich. Ich benutze ja den Blog vor allem auch dafür, Dinge, die in mir vorgehen und die ich erlebe, zu sortieren. Das hat viel mit „Durcharbeiten“ zu tun. Wenn ich schreibe, systematisiere ich, erarbeite Lösungsmöglichkeiten und versuche Themen, die mir zu nah sind, durch das Aufschreiben zu „externalisieren“ (also, aus mir raus, rauf auf den Bildschirm). So werden sie greifbarer und ich kann sie besser bearbeiten. Wieviel Zeit ich dafür brauche variiert. Aber ich würde sagen, im Schnitt sind es maximal 1-2 Stunden pro Woche, die ich aufwende.

4. Haben Sie vorher schon geschrieben?

Ja. Ich hatte vor vielen Jahren schon mal einen Blog, in dem ich für die Daheimgebliebenen von einem längeren Auslandsaufenthalt berichtet habe. Und vor nicht ganz so langer Zeit habe ich über das Leben mit Histaminintoleranz und vielen anderen Lebensmittelunverträglichkeiten gebloggt. Was ich nie gemacht habe ist, so klassisch für mich allein „Tagebuch“ zu schreiben. Ich schreibe offensichtlich lieber, wenn ich weiß, dass zumindest potenziell jemand mitliest :-).

5. Glauben Sie man schreibt stilistisch anders für einen Blog als für die Printausgabe von einem Medium?

Das kommt auf das Medium an, würde ich sagen – nicht so sehr darauf, ob es jetzt die Print- oder Onlinefassung ist. Das Schöne an Blogs ist aus meiner Sicht, dass sie in der Regel durchaus sehr persönlich und / oder eben nicht so „förmlich“ sind. Ich schreibe sonst eher „wissenschaftlich“ und das ist manchmal ganz schön dröge ;-).

6. Gab es besondere negative oder positive Reaktionen auf Ihre Veröffentlichungen?
Wenn man sich zu Genderthemen im weitesten Sinne äußert, dann muss man leider damit rechnen „Gegenwind“ zu bekommen (um es mal etwas euphemistisch auszudrücken ;-)). Das gilt für die ganze Themenpalette, aber insbesondere auch für das Thema Transidentität. Ich habe bislang zum Glück nur selten direkte Anfeindungen erlebt, aber ich meide auch bewusst bestimmte Plattformen von denen ich weiß, dass ich da mit entsprechenden Äußerungen oder Angriffen rechnen muss. Gleichzeitig bin ich aber jemand, der sich nicht gerne den Mund verbieten lässt und es für wichtig hält „dagegen zu halten“. Dafür wiederum bekomme ich Bestätigung und Rückhalt von Menschen, die ähnlich denken und erleben, wie ich – und das fühlt sich gut an.

Zu den positiven Reaktionen zähle ich es, wenn Menschen, die aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit verletzend oder stigmatisierend über Trans*menschen sprechen_schreiben, (meine) Kritik daran annehmen und z.B. versuchen, in Zukunft eine respektvollere Sprache zu verwenden. Über solche Reaktionen freue ich mich :-).

7. Wie stark ist Ihr Antrieb zum Schreiben durch das Interesse an der menschlichen Psyche bedingt?

Das spielt auf jeden Fall eine große Rolle, wobei es mir da momentan hauptsächlich um meine eigene Psyche geht, weniger um allgemeingültige Beobachtungen. Das Schreiben ist für mich eine Möglichkeit, mich mit Prozessen, die bei mir ablaufen, auseinanderzusetzen und sie besser zu verstehen. Wenn ich über mich und über mein Erleben schreibe,  kann ich ein bisschen die Perspektive eines Beobachters einnehmen. Ich werde zwar nicht zum unbeteiligten Beobachter, aber ich habe trotzdem den Eindruck, ein wenig von Außen auf diese Prozesse und Muster, die mein Denken und Fühlen bestimmen, schauen zu können. Und oft hilft es mir auch, gewisse Knoten zu lösen.

8. Könnten Sie sich auch vorstellen, einmal zu podcasten?

Die Frage habe ich mir ab und an selbst schon mal gestellt. Bislang lautete meine Antwort aber „nein“. Ich bin ein ziemlicher Perfektionist (auch wenn ich versuche, das hier im Blog nicht so auf die Spitze zu treiben). Beim geschriebenen Wort ist es ja relativ einfach, an Formulierungen nachträglich noch rumzuschrauben. Diese Möglichkeit fehlt mir beim Podcasten. Dazu kommt, dass ich als Transmensch mit meiner Stimme nicht gut klar komme. Sie wird von anderen als Frauenstimme wahrgenommen und daran werde ich nicht so gerne erinnert.

9. Könnten Sie sich auch vorstellen zu Ihrem Thema ein Independent-Printmedium herauszugeben?

Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, was ein „Independent-Printmedium“ ist, aber grundsätzlich habe ich Spaß daran, mit Texten zu arbeiten – mit meinen und denen anderer Menschen. Also: Ja :-D

10. Wäre es machbar für Sie, dem PsychCast ein Skype-Interview zu Ihrem Blog zu geben?

Ja, ich glaube, da hätte ich Spaß dran – auch wenn ich über meinen „Stimmschatten“ springen müsste. Ich bin nämlich eigentlich eine ziemliche Quasselstrippe ;-).

11. Was war die bisher die schönste Reaktion auf Ihr Blog?

Jemand schrieb mir, einer meiner Beiträge habe ihn berührt. Das und die „Liebster“ Nominierung :-). Danke noch mal an den PsychCast!


Soooo. Und jetzt habe ich die Ehre zu nominieren!

…………….Trommelwirbel………….. Ich nominiere:

  • boy*tales, einen Blog mit Texten, Bildern und Tönen zum Thema „Trans*identitäten und Neurodiversitäten“

und

  • Frau Gehlhaar, die über „das Großstadtleben und das Rollstuhlfahren“ bloggt.

Und hier sind meine Fragen an Euch (ich erlaube mir mal das „Du“):

  1. Warum bloggst Du?
  2. Für wen machst Du Deinen Blog?
  3. Was war die bislang schönste Reaktion auf Deinen Blog?
  4. Wie gehst Du mit negativen Kommentaren oder Reaktionen zu Deinem Blog um?
  5. Wie würdest Du diesen Satz vervollständigen: „Normalität ist für mich…“?
  6. Über welche Themen möchtest Du in Zukunft noch in Deinem Blog schreiben?
  7. Wie sieht der „Arbeitsplatz“ aus, von dem Du bloggst?
  8. Glaubst Du, das bloggen die Welt verändert?
  9. Wie wichtig sind soziale Medien für Dich?
  10. Und warum sind sie für Dich (nicht) wichtig?
  11. Was heißt mutig sein für Dich?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mitmacht!

Ach ja, Regeln gibt es auch :-D:

  1. Ihr bekommt 11 Fragen gestellt.
  2. Ihr beantwortet die Fragen in Eurem Blog oder Podcast.
  3. Ihr verlinkt die Seite der Person, die Euch nominiert hat.
  4. Ihr überlegt Euch selbst 11 Fragen und stellt sie an Blogger_innen oder Podcaster_innen, die weniger als 1000 Hörer_innen/ Leser_innen haben.
  5. Verlinkt die Nominierten und informiert se persönlich über ihre Nominierung zum Liebster Award.