Sticks and Stones

Anfang der Woche hat mein Therapeut mich – mal wieder – am Telefon mit „Frau Tomi“ statt „Herr Tomi“ angesprochen. Ich war wegen meiner Erkältung zu fertig, direkt was dazu sagen (ich hatte nur angerufen, um meinen Termin abzusagen). Ich war und bin aber immer noch mächtig genervt davon. Wir hatten das Thema „Anrede“ jetzt schon drei Mal und es ist offensichtlich immer noch nicht geklärt.

Das erste Mal hat er es lustigerweise selbst aufgebracht. Das war letztes Jahr im Dezember. Er meinte, es wäre doch nur konsequent, wenn er mich als „Herrn Tomi“ ansprechen würde. Das war super, weil ich ihn eh drum bitten wollte und die Klappe nicht aufgekriegt habe. Also sagte ich „Ja, bitte“ und hab mich gefreut, dass das so einfach war. Bis dann nur ein paar Wochen später die erste Mail kam, die wieder an „Frau Tomi“ gerichtet war. Ich also zurückgeschrieben und gebeten, doch bitte die männliche Anrede zu nutzen.

Danach war es eine Weile kein Thema mehr. In den Sitzungen selbst ergibt es sich selten, dass er mich direkt so ansprechen muss (also, er sagt nicht solche Sachen wie „Und, Herr/Frau Tomi, jetzt erzählen Sie mal!“). Wenn er in dieser Zeit direkt auf mich also Person Bezug genommen hat, weil wir z.B. über mich als Kind gesprochen haben, hat er es aber (bewusst?) vermieden, mich als weiblich/Frau/Mädchen zu bezeichnen. Das fand ich absolut OK.

Soweit so gut also, bis es mal wieder Emailkontakt gab und er wieder an „Frau Tomi“ schrieb. AAAARRGHHHHHH! Da hab ich ihn das dritte Mal um die männliche Anrede gebeten und mir, um es ihm einfacher zu machen, einen E-Mail Alias mit einem männlichen Vornamen eingerichtet (vorher war das halt nur der Anfangsbuchstabe meines Geburtsnamens und der Nachname). Das ist jetzt etwa drei Monate her und anscheinend ist die Nachricht bei ihm immer noch nicht angekommen.

Ich bin durchaus ein bisschen sauer, denn ich finde es zumindest unprofessionell, dass er es sich einfach nicht merken kann/will (was auch immer ihn daran hindert — er merkt sich sonst gefühlt fast alles). Ich glaube auch nicht, dass es eine Art von Test ist, ob ich es wirklich ernst meine mit dem ganzen „Männerding“. Aber nachdem ich über die ganze Sache etwas nachgedacht und ein bisschen gegrollt habe, ist mir aufgefallen, dass ich ihm noch nie erklärt habe, warum es mir wichtig ist, als „Herr Tomi“ angesprochen zu werden (ich dachte wohl, das sei offensichtlich ;-)). Also muss ich es ihm vielleicht noch mal sagen.

Vielleicht so:

Lieber Herr Therapeut,

Am Montag am Telefon haben Sie mich wieder als „Frau Tomi“ angesprochen. Ich möchte Sie noch Mal darum bitten, mich in Zukunft in der männlichen Form anzusprechen. Ich verstehe, dass es vielleicht nicht immer einfach ist daran zu denken – und vielleicht auch nicht, sich überhaupt darauf einzulassen. Es läuft vielem Zuwider, was von der Gesellschaft als „gegeben“ und „natürlich“ angesehen wird. Mir ist es trotzdem, oder vielleicht auch deswegen, wichtig nicht mehr als „Frau“ von Ihnen angesprochen zu werden. Es irritiert mich etwas, dass ich Sie so oft darum bitten muss.

Aber mir ist auch aufgefallen, dass ich Ihnen bislang nicht erklärt habe, warum es mir wichtig ist. Ich habe es u.a. nicht erklärt, weil ich es eigentlich für eine Selbstverständlichkeit im respektvollen Umgang halte, Menschen auf die Art und Weise anzusprechen, wie sie es sich wünschen. Aber wahrscheinlich überschätze ich auch einfach die Vorstellungskraft von Cismenschen, die Fähigkeit, sich in das hineinzuversetzen, was ein Trans*mensch dabei empfindet, wenn er_sie (wissentlich) mit den falschen Pronomen angesprochen wird.

Ich erlebe meinen Alltag im Moment so: ich habe eine relativ konsistente Selbstwahrnehmung von mir als Mann. In meiner Innenperspektive empfinde ich das als stimmig. Ich fühle mich wohl und normal damit. Aber diese Selbstwahrnehmung wird jeden Tag wieder und wieder „gebrochen“ und damit in Frage gestellt. Jedes Mal, wenn mich jemand als „Frau“, „sie“ anspricht, werde ich daran erinnert, dass ich in den Augen meiner Umwelt selbstverständlich nicht der sein kann, als den ich mich selbst wahrnehme. Diese Brüche nehmen mir derzeit weitgehend die Möglichkeit, mich im Sinne eines „Alltagstests“ in die neue – männliche – Rolle einzufinden und mich in dieser mit einer gewissen Selbstverständlichkeit zu bewegen.

Geschlecht ist ein soziales Konstrukt und das bringt mit sich, dass ich diese Rolle nicht für mich allein im stillen Kämmerlein leben kann, sondern ich bin darauf angewiesen, dass meine Umwelt „mitspielt“. „Draußen“, im „richtigen Leben“ ist mir das derzeit nicht möglich. Umso wichtiger sind für mich die wenigen geschützten Räume, in denen ich diese Rolle möglichst ungebrochen zumindest für eine kurze Zeit leben kann. Das geschieht momentan im Wesentlichen in der Selbsthilfegruppe, wo es selbstverständlich ist, Menschen entsprechend ihres „wahren“ Geschlechts anzusprechen; und im Internet, wo ich mit anderen in der männlichen Rolle interagieren kann, ohne dass sie meinen „weiblichen“ Körper, meine „weibliche“ Stimme wahrnehmen und sich davon irritieren lassen. Ich wünsche mir, dass der therapeutische Rahmen in dem wir uns bewegen im Hinblick auf das Aus-/Erleben meiner männlichen Rolle auch so ein geschützter Raum würde – umso mehr, als er das in vielerlei anderer Hinsicht ja schon ist.

Vielen Dank und beste Grüße
der Herr Tomi

So irgendwie. Vielleicht aber auch nicht.

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Blurred

Ich habe gerade das Gefühl, dass mir alles durch die Hände rinnt. Es fühlt sich an, als ob meine „wahre“ Identität, die ich jeden Tag verleugne und versuche zurückzustellen, immer weniger greifbar wird. Sie ist für mich kaum fassbar, solange ich in meine weibliche Rolle gezwungen bin (oder mich selbst dort hineinzwinge bzw. hineingezwungen fühle). Aber wenn ich meine männliche Identität nicht mehr fassen kann, mir nicht mal mehr vorstellen kann, wie es sein wird, endlich als Mann zu leben, dann geht mir auch alle Hoffnung für mein Leben flöten. Denn alles „nach vorne blicken“, alle Hoffnung ist an diese männliche Identität geknüpft.

Ich trete seit Monaten auf der Stelle, weil ich es nicht schaffe, den nächsten Schritt nach vorne zu gehen. Aber ohne den nächsten Schritt finden auch die darauffolgenden gefühlt 200.000 Schritte nicht statt. Und wenn ich die aus dem Blick verliere, weiß ich auch nicht mehr, warum ich diesen nächsten Schritt machen soll.

Mein Therapeut hat noch einen oben drauf gesetzt, indem er mich am Telefon gerade mal wieder mit „Frau Tomi“ angesprochen hat. Das ist so entmutigend und gibt mir noch mehr das Gefühl, dass meine Identität keine Berechtigung hat. Ich hab es ihm schon bestimmt vier Mal gesagt, dass ich so nicht mehr angesprochen werden möchte. Aber scheint echt zu schwierig zu sein. Ich empfinde es als Geringschätzung.

Fremdkörper

Ich bin erkältet. Kein Drama eigentlich. Aber wenn ich krank werde („kränkele“ trifft es eher), gerate ich immer in eine ungünstige Dynamik: ich höre auf, zu essen. Das kostet mich gerne mal ein, zwei Kilo und wirft mich in meinem „Kampf“ ums Normalgewicht ein gutes Stück zurück. Es ist außerdem ein Teufelskreis – ich fühle mich schlapp und schaffe es nicht, die Energie aufzubringen, etwas zu Essen zu machen. Durch das Kaloriendefizit verliere ich mehr Energie und fühle mich entsprechend noch erschöpfter. Ich merke in diesen Momenten immer sehr deutlich, wieviel Energie ich eigentlich im Alltag aufwenden muss, um so diszipliniert zu sein, mich überhaupt um meinen Körper zu kümmern – also ihn mit Nahrung zu versorgen, die „verträglich“ ist. Sobald ich mich durch einen Infekt geschwächt fühle, bekomme ich die Kurve nicht mehr. Dann liege ich nur noch in der Ecke rum, habe keine Appetit und fühle mich schlecht.

In solchen Momenten merke ich, wie wenig ich in der Lage bin, mir und meinem Körper „etwas Gutes zu tun“. Ich habe einen Körper, den ich ernähre, um ihn am Leben zu erhalten. Aber ich fühle mich von ihm zu entfremdet, als dass ich ihn „fürsorglich“ behandeln könnte.

Ich frage mich, ob ich jemals ein „gutes“ Verhältnis zu meinem Körper haben werde, oder ob der immer ein „Fremdkörper“ bleiben wird.

Message in a bottle

Ich quäle mich schon viel zu lange damit rum, wie es weitergehen soll. Ich habe verstanden, dass es nicht weitergeht, wenn ich zwischen meinem Mann und mir nicht Klarheit schaffe. An dem Punkt bin ich schon lange, aber daran hängt die quälende Frage des „wie“? Jedes Mal, wenn ich mir vorstelle, mit ihm zu reden – ihm mitzuteilen, dass ich mich für die Transition entschieden habe – gerate ich in Panik.

Wir hatten schon ein paar eher katastrophale Gespräche zu dem Thema „was wäre wenn?“ und jedes Mal endete es darin, dass wir über Trennung geredet haben und ich seinen Schmerz, seine Verzweiflung darüber hautnah erleben musste. Wenn dieser geliebte Mensch, der sonst nie irgendwelche „heiklen“ Regungen wie Trauer, Angst, Schmerz zeigt, plötzlich wegen mir sehr traurig, ängstlich und schmerzerfüllt wirkt, überfordert mich das. Mehr, als ich noch mal durchleben möchte.

Also war mein Impuls die ganze Zeit, die Wiederholung eines solchen Gesprächs auf Teufel komm raus zu vermeiden. Da ich merke, dass es aber so auch nicht weitergehen kann, muss jetzt irgendwie eine Lösung her. Für mich ist diese Lösung vermutlich ein Brief. In dem Brief wird unter anderem stehen, dass ich mich für die Hormontherapie entschieden habe. Aber auch, was meine Gefühle für ihn sind und wie ich unser Zusammenleben momentan empfinde.

Ich hadere mit dieser Lösung, weil denke, es ist feige, ihn so damit zu konfrontieren; ihm meine Entscheidung nicht von Angesicht zu Angesicht zu erklären; ihn mit seinen Gefühlen dazu erst einmal alleine zu lassen. Ich werfe mir mal wieder vor, „zu schwach“ zu sein – zu schwach, seinen Schmerz auszuhalten. Wo ich es doch bin, der ihm den Schmerz überhaupt erst zufügt.

Trotzdem glaube ich, dass es so gerade der einzige für mich gangbare Weg ist.

Das hat etwas mit Selbstschutz zu tun.

Also.

Schritt 1: Brief schreiben. Habe ich getan. Am Montag nehme ich ihn mit zu meinem Therapeuten. Danach wird er noch eine Weile in der Schublade verschwinden, der Brief (aus Gründen). Ich werde ihn bestimmt noch ein paar Mal umschreiben. Ich werde sicher auch noch eine Weile darauf hoffen, dass ich ihn nicht brauche; dass auf wundersame Weise plötzlich alles geklärt ist zwischen meinem Mann und mir, weil er erkennt, dass er mich liebt, egal, welche Rolle ich lebe und welchen Körper ich habe.

A guy can dream.

Schritt 2: Den Auftrag meines Therapeuten erfüllen und mir ein worst und ein best case scenario ausdenken. Was passiert im schlimmsten und im besten Fall, nachdem mein Mann den Brief gelesen hat?

  • Ich erspare mir jetzt mal das „und sie ritten gemeinsam glücklich in den Sonnenuntergang“-Szenario. Realistisch betrachtet wäre das bestmögliche Ergebnis wohl dieses: Mein Mann entschließt sich erstens, sich auf das Experiment einzulassen, diesen Weg weiter mit mir zu gehen und zu sehen, wohin er uns führt; und er ist zweitens bereit, sich (alleine oder gemeinsam mit mir) Beratung und Unterstützung von außen zu holen.
  • Das schlimmste (und leider auch wahrscheinlichste) Szenario ist: er macht komplett dicht, spricht nicht mehr mit mir und zieht sich völlig zurück. Er nimmt in keiner Weise Bezug auf das, was in dem Brief steht. Er verharrt weiter in diesem Niemandsland zwischen Partnerschaft und Trennung.
    Das hatten wir in verschiedenen „Schweregraden“ alles schon; will ich so nicht wieder erleben. Auf dieses Szenario muss ich vorbereitet sein, aber dafür habe ich auch einen ziemlich problemlösungskompetenten Therapeuten, mit dem ich eine gute Strategie basteln kann. Ich habe aber auch schon ein Vorstellung, wie diese Strategie aussehen wird.

Ich geh mal Segel setzen.

Baggage

Ich schleiche schon eine Weile um das Thema selbstverletztendes Verhalten (SVV) herum, hab schon den einen oder anderen Beitragsentwurf erstellt, aber nie fertig geschrieben. Zum einen, weil ich mich frage, ob ich das wirklich hier im Blog haben will, so öffentlich. Zum anderen, weil ich das Gefühl habe, immer noch keine „gute Haltung“ dazu gefunden zu haben. Natürlich ist beides irgendwie gleichzeitig der Grund, warum es lohnenswert für mich ist, darüber zu schreiben.

Falls Ihr nicht wisst, ob Ihr weiterlesen möchtet – es wird keine grafischen Schilderungen von irgendwas geben.

Das bestimmende Gefühl in Bezug auf das Thema ist für mich Scham — ich habe bei der letzten „Episode“, die etwa ein Jahr gedauert hat, Monate und viele Anläufe gebraucht, bis ich meinem Therapeuten davon erzählen konnte. Ich frage mich, woher dieses Schamgefühl eigentlich rührt. Ich habe zum einen sicher Angst vor Stigmatisierung, als „krank“ abgestempelt zu werden. Ich vermute, viele Menschen glauben immer noch, dass es bei SVV darum geht, Aufmerksamkeit zu schinden, oder dass nur Jugendliche in der Pubertät davon betroffen sind. Beides stimmt nicht und jegliche Form von Aufmerksamkeit, oder das Gefühl anderen Sorge zu bereiten, ist ein Albtraum für mich. Also musste ich das Problem verstecken.

Gleichzeitig war für mich jede Verletzung ein weiterer Beweis meiner Schwäche — ein weiterer Grund, mich selber fertig zu machen dafür, dass ich es nicht einfach schaff(t)e, die Zähne zusammenzubeißen und weiter durchzuhalten in meinem Leben. Das war aber gleichzeitig natürlich ein unschöner Kreislauf: Neben Schuldgefühlen ist vor allem der Hass, den ich auf mich und meinen Körper oft empfinde ein großer Trigger. SVV führt aber bei mir zu mehr Selbstablehnung und Schuldgefühlen und so entsteht eine sich selbst immer weiter befeuernde Abwärtsspirale. Insgesamt resultiert mein Schamgefühl also wahrscheinlich aus einer Kombination von Sorge darüber, was die anderen wohl denken, wenn sie es wüssten und dem Gefühl, ein Schwächling zu sein, der sich endlich mal zusammenreißen sollte.

Bis heute ist mein Therapeut der einzige Mensch, dem ich davon erzählt habe. Ob mein Mann verstanden hat, was da los war, weiß ich nicht. Ich vermute, er hat etwas gemerkt, aber aus Hilflosigkeit(?) weggesehen.

Die Kraft aufzuhören hatte ich erst, als ich die Entscheidung für eine Transition getroffen hatte und wieder das Gefühl hatte, eine Perspektive zu haben. Aber in Phasen, in denen es mir schlecht geht (wie gerade auch), kämpfe ich nach wie vor mit dem Thema. Das ist ein „Päckchen“, das ich immer noch zusätzlich mit mir rumschleppen muss, wenn es mir sowieso schon nicht gut geht. Aber das Wissen, dass es für mich einen Weg gibt, auch wenn er weder gradlinig noch so ganz eben ist, hilft mir, besser damit umzugehen.

Die Welt ist übrigens nicht untergegangen, als ich meinem Thera davon erzählt habe.

Tut sie hoffentlich auch nicht, wenn ich jetzt auf „Publizieren“ klicke ;-).

Nur mal so als Beispiel…

…dafür, was ich meine, wenn ich sage, mein Mann und ich kommunizieren nicht gut.

Ein typischer Dialog im Hause Tomi.

Tomi: Heute hat ein alter Mann an der Tür geklingelt.
Herr Tomi: Und, was wollte er?
Tomi: Er hatte sich verlaufen, er wirkte ein bisschen verwirrt. Ich habe ihn dann nach Hause gefahren. Er hat ein bisschen von sich erzählt. Er wirkte so hilflos und war glaube ich schon eine ganze Weile herumgeirrt. Ich fand die Begegnung ganz schön traurig.
Herr Tomi: Du hast ihn doch nach Hause gefahren. Mehr kann er doch nicht verlangen.
Tomi: …

Das muss das Testosteron sein.

Fort / da

Gestern war ich das erste Mal seit vier Wochen, seit dem Sprachlosdebakel, wieder bei meinem Therapeuten. Die Pause war gut, aber es war auch gut, wieder da zu sein. Ich habe das Gefühl, wieder ein Stück weiter, oder zumindest woanders zu sein, verglichen mit der letzten Sitzung.

Manchmal ist mir mein Therapeut ein bisschen unheimlich. Er sagt so Dinge, die mich denken lassen, er liest diesen Blog oder liest in dem Forum mit, in dem ich über meine Geschichte schreibe oder auch mal Rat suche. Auch wenn beides nicht schlimm wäre, ersteres ist unwahrscheinlich und das zweite ausgeschlossen. Also bedeutet es vielleicht einfach, dass er ziemlich nah an mir und dem „Geschehen“ dran ist. Macht mir ein bisschen Angst (Nähe kann ich nicht gut aushalten), ist aber nicht das Schlechteste.