I am not an apology

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie: seit meinem „Coming Out“ spiele ich ein Versteckspiel. Der Umstand, dass ich etwas von mir preisgegeben habe, was vorher niemand sehen konnte, führt jetzt dazu, dass ich diesen Teil meiner Identität umso vehementer verstecke und zensiere. Und zwar an dem Ort, an dem ich mich eigentlich geschützt und aufgehoben fühlen sollte — meinem „Heim“.

Vor meiner Selbsterkenntnis war dieser Prozess des Versteckens und Zensierens wohl eher ein unbewusster. „Ich“ habe „mich“ ziemlich erfolgreich vor mir selbst versteckt — vielleicht auch aufgrund von Erfahrungen in meiner Kindheit und Bloßstellungen, die ich in meiner Jugend erlebt habe.

Jetzt habe ich eine Identität gefunden in der ich mich endlich „richtig“ und aufgehoben fühle und muss erfahren, dass diese Identität für den wichtigsten Menschen in meinem Leben ein Affront ist — eine Wunde, die ihm so große Schmerzen bereitet, dass es für mich unerträglich ist. Also trage ich wieder einen Kampf mit mir selbst aus.

Einerseits will ich in die Welt hinausschreien „Guckt mal, hier bin ich“. Ich möchte meine Freude darüber, dass ich endlich eine Möglichkeit sehe, „mir selbst“ näher zu kommen, mit anderen teilen. Ich wünsche mir, dass sie sich mit mir freuen. Ich will „draussen“ sein, anderen helfen, die vielleicht in einer ähnlichen Situation sind. Mich nicht mehr verstecken. Aber jeder noch so kleine Hinweis darauf, wer ich bin und sein möchte, verletzt den Menschen, mit dem ich eigentlich alles teilen wollte. Das ist schwer zu ertragen.

Ich möchte kein Affront, keine Verletzung sein, mich nicht mehr dafür entschuldigen müssen wer ich bin und welche Entscheidungen ich treffe. Ich möchte einfach nur ich sein.

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Loslassen

Fange ich mit einer Plattitüde an? OK. Manchmal muss man loslassen können.

Nun gehört aber Loslassen zu den Dingen, die ich nicht besonders gut kann. Ganz besonders, wenn es um „Verantwortung“ geht. Seit über einem Jahr trage ich (in meiner Wahrnehmung) die Verantwortung dafür, dass meine Beziehung (nicht) kaputt geht. Aus dieser Perspektive, von der ich mich nur schwer lösen kann, bin ich der Verursacher der Krise, die wir erleben:

Ich bin derjenige, dessen Gesundheit unser Zusammenleben jahrelang beeinträchtigt hat. Ich bin derjenige, der durch sein Coming Out, seine „Unfähigkeit“ mit seiner Transidentität anders fertig zu werden, diese Beziehungen in ihren Grundfesten erschüttert hat.

Seitdem versuche ich, diese „Schuld“, die da entstanden ist, irgendwie abzugelten. Ich fühle mich in der Verantwortung dafür, diese Beziehung zu retten.

Ich weiß natürlich, dass ich eigentlich nicht Schuld bin und dass einer alleine eine Beziehung nicht retten kann. Ich weiß auch, dass ich den Karren nicht alleine in den Dreck geritten habe… Aber etwas wissen und es annehmen sind zwei verschiedene Dinge. Seit ein paar Tagen habe ich das Gefühl, ich bin dem „Annehmen“ ein Stück näher gekommen und bin bereit, diese Verantwortung mal abzugeben. Natürlich ist da niemand, der sie von mir übernimmt, aber das ist OK.

Im letzten Jahr habe ich versucht, meinem Mann jede (mir) mögliche Brücke zu bauen. Ich habe versucht, die Kommunikation irgendwie wieder ans Laufen zu bringen. Habe versucht zu erfahren, was seine Ängste und Gefühle sind, was ihn bewegt. Ich habe versucht, ihm Nähe zu geben und Raum. Aber was ich auch mache, er wahrt seine Distanz und bewegt sich (aus meiner Sicht) nicht einen Millimeter. Er spricht mit mir über Belangloses, bleibt auf neutralem Boden. Er äußert keine Gefühle, es gibt keine liebevollen Gesten. Ich kratze an der Tür, aber er lässt mich nicht rein. Und ich habe entschieden, dass es jetzt gut ist. Das heißt nicht, dass ich unsere Beziehung aufgebe — falls sich irgendwie doch noch mal eine Tür öffnet, gehe ich durch. Aber ich höre auf, sie um jeden Preis aufstoßen zu wollen.

Auf Distanz

Ich kreise seit Monaten nur um ein Thema: meine Liebe zu einem Menschen, der mich nicht so akzeptieren und lieben kann, wie ich bin. Ich mache ihm daraus keinen Vorwurf, aber die Trauer und die Wut und die Verzweiflung darüber, was da passiert fressen mich auf. Seit fast einem Jahr — seit meinem Coming Out — leben wir im Ausnahmezustand. Unser Zuhause, der Ort, an dem ich mich mal sicher und geborgen gefühlt habe, ist ein Ort geworden, an dem ich mich ausgeliefert und abgelehnt fühle. Ein Ort, an dem ich mich verstecken muss, mich ständig selbst zensiere. Und der Mensch, von dem ich mal dachte, dass er immer für mich da sein würde, egal was passiert, ist unnahbar geworden und hält mich immer eine Armlänge auf Abstand, physisch wie emotional.

Diese Distanz macht mich fertig. Und trotzdem halte ich immer noch aus. Keine Ahnung, wofür eigentlich. Ich glaube, egal was ich mache, dieser geliebte Mensch, mit dem ich die letzten 15 Jahre verbracht habe, wird in mir nie wieder den Menschen sehen, den er mal geliebt hat. Sondern nur die „Frau“, die plötzlich Mann „sein wollte“ und jemand anderes wurde. Dabei bin ich immer noch ich. Always.

Mit Worten

Jetzt hatte ich ein paar Tage Zeit, mich mit meiner Sprachlosigkeit von Montag zu beschäftigen. Ich beginne besser zu verstehen, was da passiert ist und worum „es“ sich eigentlich dreht. Kurz gesagt geht es um die Beziehung zu einem Menschen, der mit sehr wichtig ist. Aber das alles ist noch zu nah und prozesshaft, als dass ich es in Worte und Sätze fassen könnte: Die Gedanken sind noch nicht linear und logisch genug. Jetzt suche ich einen Anker, einen Ansatzpunkt, von dem aus ich anfangen kann, das alles zu sortieren.

Was mir in solchen Momenten gut hilft ist, die therapeutische Situation zu reflektieren, in der etwas „vorgefallen“ ist — also: in welcher Situation ist es dazu gekommen, dass ich so den Halt (und meine Worte gleich mit) verloren habe? Unter der Annahme, dass ich etwas auf/in die therapeutische Beziehung übertrage, dürfte es mir leichter fallen zu verstehen worum es „tatsächlich“ geht, wenn ich verstehe, warum ich in dem therapeutischen Setting plötzlich so sprachlos war. Gleichzeitig fühlt es sich viel sicherer an, erst mal auf dieser „Metaebene“ zu denken und zu suchen, bevor ich mich weiter vorwage.

Bah, ist das reflektiert ;-). Aber Reflexion bedeutet auch Distanz und die ist manchmal ganz gut.

Ohne Worte

In der Sitzung bei meinem Therapeuten heute habe ich keinen vernünftigen Satz rausbekommen. Also, keinen Satz, der mich irgendwie mit irgendwas weitergebracht hätte. Ich hab mich plötzlich so müde gefühlt; müde, ständig in meinem Innersten rumzustochern und an die ganzen „Dinge“ zu rühren, die ich — teils unausgesprochen, unter der Oberfläche des leicht Zugänglichen — mit mir durch mein Leben schleppe wie eine Zentnerkugel an meinem Bein.

Schuld, Scham, Trauer, Angst.

Über jedes dieser Gefühle könnte ich einen Roman schreiben. Und trotzdem habe ich heute kein Wort darüber rausbekommen. Ich hab in meinem Stuhl gesessen, mit den Tränen gekämpft, es hat in mir gebrodelt und gearbeitet, aber ich konnte weder klare Worte, noch klare Gedanken fassen. Irgendwas in mir Ich wollte diese Gedanken und Gefühle nicht los-, an die Oberfläche lassen.

Teil des Problems ist, dass ich den Eindruck habe, ich mache eine Baustelle nach der nächsten auf, aber schaffe es nicht, auch mal mit einer dieser Baustellen fertig zu bearbeiten. Es ist manchmal, als würde ich durch ein Minenfeld laufen. Jeder falsche Tritt kann ein neues Loch im Boden aufreißen, voll mit Gedanken und Emotionen, mit denen ich mich eigentlich nicht auseinandersetzen will, bereit mich zu verschlucken. Dabei wünsche ich mir nur ein bisschen Ruhe und Normalität. Ein bisschen „Sein“, nicht immer nur „Werden“. Eine Atempause.

Raumordnung

Heute ist etwas vorgefallen, von dem ich eigentlich dachte, dass es erst viel später passieren würde. Im Schwimmbad in der Dusche wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass das die Damendusche sei. In der Dusche, of all places!

Wenn ich komplett bekleidet bin („Männerklamotten“) und einen Binder trage gehe ich nie als Mann durch. Aber an einem Ort, in dem Menschen in der Regel ziemlich wenig anhaben und sich Kurven und Körperbau eher schlecht kaschieren lassen? Entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Ich kann schon nachvollziehen, wie der Eindruck entstanden ist: Männerbadeshorts, Oberteil zum Duschen ausgezogen, den „anderen“ Damen den Rücken zugedreht. Aber genervt bin ich trotzdem. Nicht so sehr, weil dieses Missverständnis entstanden ist — sondern weil ich, der sich ungefähr an keinem Ort so unwohl fühlt, wie in Damenumkleiden oder -waschräumen, nun meine Anwesenheit in einem Raum „legitimieren“ muss, in dem ich mich ohnehin fremd und nicht zugehörig fühle. Und zwar mithilfe von sekundären Geschlechtsmerkmalen auf die ich überhaupt keinen Wert lege. (In dem Moment, in dem ich mich umgedreht habe, war das „Missverständnis“ — das ironischerweise eigentlich keins war — ausgeräumt).

Das Ganze war wohl auch ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt; auf eine Zeit, in der ich für die Frauenräume zu männlich und die Männerräume zu weiblich bin, um zu passen.

Tough shit. I’ll deal with it when I get there.

Selbst|Körper|Bilder

Um das Thema Körperbild schleiche ich schon ganz schön lange herum und weiß nicht so recht, wie ich mich ihm nähren nähern soll (Tippfehler, hallo, Freud).

Mein Körper und wie ich ihn wahrnehme sind etwas, das mich schon lange „quält“. Ich habe mich in meinem Körper, nie richtig heimisch oder aufgehoben gefühlt. Es ist ein Körper, mit dem ich bislang keinen Frieden machen konnte — auch, oder gerade in den vielen Jahren, in denen mir nicht bewusst war, was der eigentliche Knackpunkt ist: nämlich meine Genderidentität.

Ich bin aufgewachsen in und mit einem Körper, der nicht passte — weder mir noch den anderen. Letzteres habe ich vor allem in der Schule über Jahre hinweg erfahren dürfen. Ich war „zu“ groß, tendenziell untergewichtig und so gar nicht „mädchenhaft“. „Es“ und „Elend“ waren da noch die netteren Sachen, die ich von meinen werten Mitschülern (weniger den Schülerinnen) zu hören bekommen habe.

Ich glaube unterdessen, dass das Mobbing mit dafür gesorgt hat, dass mein eigenes Unbehagen über meinen Körper und dem, was mit ihm in der Pubertät so passierte, überdeckt wurde. Was ich damit meine ist: wenn es eine Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung anderer und meiner Selbstwahrnehmung gegeben hätte, dann wäre ich vielleicht eher auf die Idee gekommen, meine Selbstwahrnehmung zu hinterfragen. Genau das ist letztlich in den letzten Jahren vor meinem Coming out (auch mir selbst gegenüber) passiert. In einem letzten, schon recht verzweifelten Versuch, mich irgendwie in die weibliche Rolle einzupassen, habe ich angefangen, mich femininer zu kleiden. Es gab plötzlich Handtaschen statt Messenger Bag, Kleider statt Jeans, Ballerinas statt Treter. Plötzlich habe ich positive Rückmeldungen zu meinem Aussehen bekommen. Jedes Mal, wenn ich ein Kleid an hatte, habe ich (ich übertreibe) von jeder zweiten Person zu hören bekommen „wie toll das aussieht“. Nur, dass ich mich darüber nicht gefreut habe, sondern immer verzweifelter und wütender wurde. Ich hab mich verkleidet gefühlt, wie eine Drag Queen und wollte meinen Mitmenschen am liebsten entgegen schreien: „Seht ihr nicht, dass das nicht ich bin?“. Ich glaube, das war ein Faktor, der mich dazu gebracht hat, meine Genderidentität ernsthaft zu hinterfragen. (Nur um das zu verdeutlichen: Kleidung hat nichts mit der Genderidentität zu tun, man kann sich feminin kleiden und Mann sein — aber für mich führte meine Reaktion auf diese positiven Rückmeldungen dazu, dass ich mich endlich „geschlechtskonform“ gekleidet habe der entscheidende Riss in meiner Identitätsfassade).

Aber als Jugendlicher und junger Erwachsener habe ich die Klippe „Genderidentität“ meistens irgendwie umschifft. Manchmal gab es da Brüche, die sich aufgetan haben, aber es war offenbar ein Thema, dem ich mich nicht stellen konnte. Also habe ich die Brüche geleimt und die Risse gekittet und für mein Unbehagen andere Ventile gesucht. Wenn ich also so zurückblicke, sehe ich, dass sich mit Blick auf meinen Körper zwei Dinge durch mein Leben ziehen: Probleme mit meinem Gewicht/dem Essen und die Tatsache, dass ich immer und teils exzessiv Sport gemacht habe. Und trotzdem nie zufrieden war mit meinem Körper.

Sport ist immer ein Bestandteil meines Lebens gewesen. Die Liste von Sportarten, die ich mal mehr oder weniger ernsthaft praktiziert habe ist lang: Handball, Rudern, Badminton, Kickboxen, Laufen, Rennrad, Schwimmen, um mal nur die „wichtigsten“ zu nennen. Dazu eigentlich seit ich 19 Jahre alt war ohne größere Unterbrechung (bis vor kurzem) Besuche im Fitnessstudio, phasenweise 5 Mal pro Woche. Wenn ich das so schreibe sieht das ganz schön viel aus. Ich fand es immer „normal“.

Gleichzeitig habe ich immer mit meinem Gewicht gekämpft. Es gab seit der Pubertät glaube ich nur wenige kurze Phasen, in denen ich tatsächlich mal „normalgewichtig“ war. Wenn mein BMI mal um die 18 war, war das schon ziemlich gut — obwohl ich nur selten bewusst gehungert habe. Und obwohl ich dünn war und von anderen eine „tolle Figur“ bescheinigt bekam, habe ich mich immer „unproportioniert“ oder „fett“ gefühlt. Ich schaue nicht in Spiegel, bis heute, weil das was ich sehe, mich verzweifeln lässt. Die Grenzen von gender dysphoria zur body dysmorphic disorder verlaufen da wahrscheinlich fließend. Und mein Verhältnis zum Thema „Essen“ war und ist schwierig.

Genau an diesen „Flickstellen“ ist meine ganze schöne Fassade dann schließlich vor etwa drei Jahren langsam zerbröselt, als ich über meinen Körper und meine Nahrungsaufnahme ziemlich die Kontrolle verloren habe. Die Kurzfassung ist: Massive Nahrungsmittelintoleranzen gepaart mit einer Histamin-Sensitivität plus Erschöpfungszustände, die irgendwann dafür gesorgt haben, dass ich nicht mal mehr ein paar Treppenstufen gehen konnte, ohne mich zu quälen. Siehe auch hier.

Das Gewicht ging weiter in den Keller, Sport konnte ich irgendwann nicht mehr machen und damit fehlte mir einer meiner wichtigsten Kompensationsmechnismen. Das war, neben der Geschichte mit der Kleidung, wahrscheinlich der wesentliche Faktor, der dazu geführt hat, dass ich mich — gezwungenermaßen — mit mir und meinem Verhältnis zu meinem Körper beschäftigt habe. Herausgekommen ist irgendwann, Schritt für Schritt, das Eingeständnis, dass ich trans* bin; dass ich einen Körper habe, in dem ich mich fremd fühle und den ich nur gezwungenermaßen (er)nähre.

Seit ich dieses Wissen habe, hat sich die Wahrnehmung meines Körpers schon verändert. Ich verstehe z.B. mittlerweile viel besser, was mich stört. Wo vorher ein diffuses Missempfinden war, steht jetzt ein viel stärker gerichtetes (leider negatives) Gefühl. Das ist nicht weniger schmerzhaft, aber wenn man weiß, wo der Schuh drückt, kann man leichter etwas dagegen tun. Für mich hat sich mit dieser Erkenntnis eine Tür geöffnet, vielleicht irgendwann das, was ich fühle, mit dem, was ich im Spiegel sehe etwas mehr in Einklang bringen kann (und der Spiegel kann hier das Ding an der Wand oder ein anderer Mensch sein).

Ein erster Schritt in diese Richtung war — Obacht — doch wieder der Sport, allerdings mit dem klar formulierten Ziel der Gewichtszunahme. Im Moment sieht es so aus, als sei das Konzept aufgegangen, obwohl das Ende der Fahnenstange dessen, was ich ohne Testosteron und vor allem mit immer noch eingeschränkter Nahrungsmittelverträglichkeit schaffen kann, wohl langsam erreicht ist. Aber immerhin: ich wiege im Moment so viel, wie in meinem ganzen Leben noch nicht und habe tatsächlich einen normalen BMI. Das entscheidende dabei ist, dass ich (dank eines tollen Trainers!) zugenommen habe, ohne meine Dysphorie wesentlich weiter anzuheizen. Ich habe es geschafft, Muskelmasse zuzulegen. Und wenn mir jetzt ein anderer Mann sagt, ich habe ja muskulösere Arme, als er, dann ist das auch ein Kompliment, über das ich mich freuen kann.

Damit ist Sport zwar doch wieder eine Krücke dafür geworden, den Zustand, in dem ich gerade bin (nicht hier, nicht da) besser zu überbrücken. Ich habe aber (im Gegensatz dazu, wie es bislang oft war) nicht das Gefühl, dass ich Sport nutze, um meinen Körper zu besiegen, sondern um ihn ein bisschen heimeliger zu machen. Und das ist gar nicht so schlecht.